19s-666 Tage

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Wie in der Einleitung erwähnt hier einmal ein paar Daten statt gross Bilder und einen Erlebnisbericht. In den 666 Tagen seit wir unterwegs sind, ist einiges zusammen gekommen.

Statistik Stand 16.8.2016

Höhen

Als erstes fangen wir mit ein paar Fakten zu Höhen an, dafür ist ja Südamerika hervorragend geeignet mit der Gebirgskette der Anden welche sich vom Süden bis nach Norden erstreckt. Selbst mit dem Fahrzeug sind wir mehrmals auf über 5000m.ü.M gefahren.

Höchster Punkt zu Fuss

Llullaillaco 6739m.ü.M am 10.12.2015

Höchster Punkt mit dem Fahrzeug

Vulkan Uturuncu 5549m.ü.M am 26.5.2015 (bei einem Schneesturm)

Höchste Passstrasse mit dem Fahrzeug (keine Sackgasse)

Abra Arcata 5101m.ü.M in Peru

Am weitesten entfernt vom Erdmittelpunkt

Chimborazo 6384.4km am 4.8.2016 (weiter geht nicht!)

Höchster Schlafpunkt im Fahrzeug

Llullaillaco Basislager 4900m.ü.M am 6. und 10.12.2015

2. Höchster Schlafpunkt im Fahrzeug

Refugio Chimborazo 4800m.ü.M (insgesamt 3 Nächte und viel einfacher anzufahren!)

Höchster Schlafpunkt im Zelt

Llullaillaco Höhenlager 5900m.ü.M am 9.12.2015

Anzahl Nächte über 4000m.ü.M

59 Nächte

Anzahl Nächte über 5000m.ü.M

3 Nächte

Anzahl Gipfelbesteigungen über 6000m.ü.M

3 Mal (Chronologisch: 1. Socompa 6051m.ü.M, 2. Llullaillaco 6739m.ü.M, 3. Chimborazo 6263m.ü.M)

Fahrzeug

Auf unserer Reise ist unser Landy natürlich sehr wichtig und ohne ihn wären wir zu vielen Orten nie hingekommen oder hätten vieles verpasst. Darum hier alles um unser Fahrzeug.

Kilometer in Südamerika

70‘000 km

Fahrzeit Gesamt

68 Tage oder 1630 Fahrstunden

Durchschnittliche Fahrzeit pro Tag

2 Stunden 27 Minuten

Durchschnittliche Kilometer pro Tag

105 km

Durchschnitts Geschwindigkeit

42.38 km/h

Längste Tagesetappe (Zeit)

10 Stunden und 36 Minuten am 17.09.2015 von der Transpantaneira nach Coxim, Brasilien

Längste Tagesetappe (km)

724.8km am 3.11.2015 vom Meteoritenfeld Campo del Cielo bis kurz vor Salta, Argentinien

Anzahl Reifenpannen

1 Mal Karkasse aufgeschlitzt mit einem verbrannten Ast
1 Mal Ventil defekt

Getanker Diesel Gesamt

7680 Liter

Durchschnitts Dieselpreis

0.75 Franken pro Liter

Günstigster Diesel

0.27 Franken pro Liter in Ecuador

Teuerster Diesel

1.63 Franken pro Liter in Uruguay

Südlichster Punkt der Reise

Unterhalb Ushuaia, Argentinien -54.975367 Süd,  -66.744533

Nördlichster Punkt der Reise

Finka Sommerwind, Ecuador 0.382698 Nord, -78.090194 (Stand 16.8.2016)

Kürzeste Distanz zwischen diesen beiden Punkten: 6226 Kilometer (Luftlinie)

Kürzeste fahrbare Strecke zwischen diesen beiden Punkten: ca.8500 Kilometer

Das heisst, wir sind 8 Mal so viel gefahren, wie die kürzeste Strecke.

Länder

Viele verschiedene Kulturen durften wir in den 666 Tagen kennen lernen. Jede hatte seine Eigenheiten und Macken wie bei uns Zuhause auch. Hier zeigen wir aber nur nackte Zahlen und Fakten ohne uns eine Meinung darüber zu bilden.

Anzahl besuchte Länder (nur Südamerika)

8

Anzahl Tage in den einzelnen Ländern

Grenzübertritte in Südamerika

33 Mal (alleine zwischen Argentinien und Chile 17 Mal)

Anzahl Schlafplätze

394 Plätze

Kostenlose Schlafplätze bzw. Wildcamping

271 Plätze

Anteil aller Kosten in den einzelnen Ländern (in Prozent)

Ausgaben nach Land und Kategorie (in Prozent)

Postkarten und Bilder

In der ganzen Zeit haben wir auch viele Fotos geschossen. Einen grossen Teil haben wir direkt wieder gelöscht. Den Rest auf einem Laptop archiviert und die Rohdaten im Lightroom aufbereitet und für den jeweiligen Verwendungszweck exportiert und gespeichert. Familie, Freunde und Bekannte konnten nicht nur unsere Bilder auf der Homepage anschauen. Nein wir haben auch mehrere Hundert selbst gestaltete Postkarten in der Schweiz verschickt.

Anzahl Fotos

23’200 Fotos

das ergibt pro Tag 35 Fotos (gelöscht haben wir mindestens das doppelte bis dreifache)

Anzahl Fotos in der Homepage Galerie

2500 Bilder

Selbst gestaltete Postkarten in der Schweiz verschickt (Beispiele findet ihr hier)

Michael 267 Stück (hat erst später damit angefangen)
Pi ca. 300 Stück

So dass war es auch schon wieder mit den Zahlen und Fakten weiter geht es mit unserem Bericht 19–Mittelerde.

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