17-Berge

Zurück auf dem Festland gehen wir noch einmal für eine Nacht ins Hotel Livingston, wo wir auch wieder unser treues Fortbewegungsmittel vorfinden. Am nächsten Tag geht es dann raus aus Guayaquil und hinauf in die Berge zum Nationalpark Cajas. Dort finden wir für die Nacht ein Refugio welches wir nutzen dürfen. Die Nacht auf 4000m.ü.M hat uns nichts ausgemacht, obwohl wir gestern direkt von Meereshöhe hier hinauf gefahren sind. So machen wir gut ausgeruht eine kleinere Wanderung um ein paar Lagunen und geniessen im Vergleich zum letzten Bericht die etwas andere Landschaft. Nach einer weiteren Nacht im Refugio geht es über Cuenca nach Vilcabamba wo wir im Hostal Izhcayluma für die nächsten Tage einen schönen Platz vorfinden. Hier arbeiten wir den Bericht und die Bilder unseres Galapagos Abstechers auf.

Nach 6 Tagen in Vilcabamba geht es zurück nach Peru, aber vorher heisst es Volltanken den der Diesel ist in Ecuador stark subventioniert. Wir zahlen umgerechnet nur 0.27 Franken pro Liter. Zum Schluss geht es noch über ganz untypisch schlechte Schotterstrassen bis zur Grenze. Eigentlich sind die Strassen von Ecuador die Bestausgebauten von ganz Südamerika und meist Asphaltiert. Die Grenzabwicklung verläuft für uns relativ unkompliziert am kleinen Grenzübergang, nur auf die Peruanischen Beamten müssen wir ein bisschen warten bis sie um drei Uhr zurück aus dem Mittag sind. Über mehrere Fahrtage geht es nach San Pablo, einem kleinen Dorf in der Region Amazonas. Von hier machen wir eine Wanderung zum Gocta Wasserfall, welcher erst 2006 vermessen wurde, was kaum zu glauben ist! Denn bei diesen Dimensionen: Höhe 771m in zwei Fallstufen a 231m und 540m ist er sicher schon länger bekannt gewesen.
Weit müssen wir am nächsten Tag nicht fahren nur auf die andere Talseite hinauf nach Lumad ins Tourismusbüro, wo wir den Schlüssel für die Überreste von Pueblo de los Muertos „Das Dorf der Toten” bekommen. Über einen kleinen Feldweg geht es bis zum Parkplatz oben am Hang. Auf der anderen Talseite können wir noch den Wasserfall Gocta sehen. Von hier geht es steile 300 Höhenmeter hinunter in die Felswand wo wir die Ruinen des Dorfes oder Friedhof der Chachapoyas-Kultur in der Felswand vorfinden. Am Nachmittag geht es noch hinauf nach Karajia, dort befinden sich an einer Felswand einige Sarkophage der Chachapoya. Der im Dorf erwähnte eine Kilometer hinunter zur Felswand entpuppt sich als eher langer Kilometer! Aber so ist es halt in Südamerika man weiss nie was einen erwartet.

Tags darauf geht es ein paar Täler weiter nach Kuelap zur Festung der Chachapoya, auf deutsch: Nebelkrieger. Lange 35 Kilometer und 1700 Höhenmeter geht es ins Nebental hinein und hinauf. Ab August wenn die Seilbahn fertig ist, könnte man sich den Weg ersparen und nur noch mit der ca. 4 Kilometer langen Seilbahn fahren. Der Ort soll so viel mehr Touristen anziehen, was aber auch irgendwie schade ist. Wieder nur ein paar Täler weiter geht es noch zu ein paar weiteren Häusern in einer Felswand. Revash ist von San Bartolo relativ einfach zu Fuss zu erreichen. Den Schlüssel für den Zugang in die Häuser haben wir leider nicht bekommen, so begnügen wir uns mit der Aussenansicht.

Über zwei Pässe geht es nach Cajamarca. Dort besichtigen wir am Abend von aussen die Ventanillas de Otuzco, kleine Fensterartige Ausbuchtungen im Felsen welche als Gräber in der Pre-Inka Zeit gedient haben. Wir haben noch einen Tip bekommen, dass es hier in Cajamarca eine Käserei mit Schweizer Vorfahren gibt, dort bei der Fundo Los Alpes wollen wir uns mit Käse eindecken und am liebsten auch gleich auf dem Parkplatz übernachten. Leider ist die Chefin nicht vor Ort und die Angestellten wollen uns so nicht die Erlaubnis geben. Nach einer Nacht auf dem Parkplatz bei der Therme Banos del Inca, suchen wir uns eine Unterkunft nahe des Zentrums von Cajamarca. Hier besichtigen wir ein paar Kirchen, Museen und nutzen den Markt um günstig zu essen. Es geht weiter nach Süden, in mehreren Tagen durch kurvige, bergige Strassen, Bergauf und ins Tal hinab um auf der Gegenseite wieder hinauf zu fahren. Meist sind diese Strassen oder Wege nur 1-1.5 Fahrzeug breit und nicht immer sehr übersichtlich. Zum Schluss geht es noch durch den Canyon de Pato eine tiefe Schlucht welche die Gebirge Blanca und Negra teilt. Die Strecke mag uns nicht mehr ganz so zu faszinieren, obwohl die Berghänge steil hinunterfallen und einige Tunnels zu bewältigen sind. Wir sind wohl auch schon ein bisschen abgestumpft, da wir so vieles schon in Südamerika gesehen haben. Endlich in Caraz und mit Blick zur Cordillera Blanca decken wir uns auf dem Markt mit Frischwaren für die bevorstehende Wanderung ein.

Von Caraz geht es noch mit dem Fahrzeug hinauf ins kleine Bergdorf Cashapampa. Ab da geht es zu Fuss hinauf ins Tal Santa Cruz, in zwei Tagen hinauf bis zum Refugio Alpamayo. Hier hinauf  haben wir uns Lastesel organisiert, damit wir unser ganzes Gepäck nicht das ganze Tal bis hinauf auf 4300m.ü.M tragen müssen. Oben geht es aber dann ohne Esel noch bis zur Lagune Arhuaycocha, wo wir eine schöne Windgeschütze Hütte für unser Zelt finden. Am Morgen beim Sonnenaufgang haben wir von hier ein super Panorama zu den umliegenden Bergen. Unter anderem Alpamayo und Artesonrajo. Diese beiden sagen euch nichts? Der Erste wird von vielen als der schönste Berg bezeichnet, wohl aber eher die andere Bergseite! Und der Zweite hat von euch vermutlich jeder schon einmal gesehen und zwar als Paramount Picture Logo beim Intro eines Filmes. Nachdem Herrlichen Sonnenaufgang heisst es die 25km wieder zurück zum Fahrzeug laufen, dieses Mal mit dem ganzen Gepäck.

Nach einem Zwischentag geht es ins nächste Tal der Cordillera Blanca zur Lagune Paron. Wir machen aber noch einmal einen Zwischenstopp beim Markt in Caraz und essen ein feines Menü. Am späten Abend erreichen wir die Lagune Paron über eine kleine Bergstrasse. Die Lagune macht uns von Anfang an nicht eine allzu grosse Freude, nach der ruhigen Nacht ist es stark bewölkt und es regnet immer wieder ein bisschen. So verbringen wir mit lesen und ausruhen die meiste Zeit im Fahrzeug. Wir entschliessen der Lagune noch eine Chance zu geben und bleiben noch eine Nacht länger hier oben. Am nächsten Tag ist das Wetter ein bisschen besser, zumindest sieht man die vorderen Berge! Zu Fuss gehen wir entlang der Lagune, aber abrupt hört der schöne Weg auf und wir stehen vor einer Felswand. Von hier sehen wir zwar auf der anderen Seite den Weg, aber wir können ihn nicht erreichen. Wie es aussieht geht der Weg momentan durchs Wasser, bzw. der Wasserpegel müsste tiefer sein damit wir weiter kämen. In der Schweiz wären vermutlich hier am Felsen eine Kette und ein paar Eisen in den Felsen gebohrt worden damit man auch bei diesem Pegelstand weiter käme. Aber an die gut ausgebauten Wanderwege der Schweiz kommen die meisten Wege hier in Südamerika bei weitem nicht heran. Da sind wir in der Schweiz richtig verwöhnt. Enttäuscht gehen wir nach der kurzen Wanderung zurück und noch kurz hinauf zu einem Aussichtspunkt. Bisher haben alle nur immer von dieser Lagune geschwärmt, aber bei uns hat sie keinen so guten Eindruck hinterlassen, da hat uns die letzte Wanderung viel besser gefallen.

Bevor wir die Ortschaft Caraz definitiv verlassen, machen wir einen weiteren Besuch des Marktes für die vierte Mahlzeit. Dann geht es weiter im Süden ins nächste Tal, vorbei an zwei Lagunen bis zum Einstieg zur Lagune 69. Wir hoffen am Abend dass es dann am Morgen endlich wieder ein bisschen besseres Wetter hat. Als wir kurz vor Sechs Uhr aus dem Fahrzeug schauen sieht es nach einem herrlichen Tag aus. Das heisst für uns Rucksack packen und die Wanderschuhe anziehen. Es geht hinein in die herrliche Berglandschaft und immer weiter hinauf zur Lagune. Da wir so früh losgingen hatten wir die ganze Zeit die herrliche Landschaft für uns alleine. Erst auf halbem Weg zurück kommt uns eine Person nach der anderen entgegen und diese sind jedes Mal enttäuscht, als sie hören wie weit es noch ist. Unten sehen wir auch die vielen Busse und Taxis welche hier auf die Leute warten. Diese Wanderung ist wohl eine der meist begangenen! Für uns war aber die Lagune nicht so speziell, aber der Weg hinauf mit den umliegenden Bergen hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.

Da es erst 12 Uhr ist fahren wir noch hinauf auf den Pass Portachuelo und geniessen vom Fahrzeug aus die Berglandschaft sowie die schlechte Strasse mit den vielen Serpentinen. Auf der anderen Seite finden wir eine schöne Wiese wo wir uns hinstellen und die Nacht verbringen. Etwas weiter unten nehmen wir eine kleine Nebenstrasse über einen Pass nach San Luis. Hinauf zum Pass rennt dann ein kleines Lamm auf unseren Landy zu und will anscheinend unser Fahrzeug adoptieren, denn es ist offensichtlich vom Fahrzeug ganz angezogen. Wir würden das Lamm ja gerne behalten aber wenn wir an die Grenzabfertigung decken, so lassen wir es wohl besser bleiben. In der weiteren Umgebung finden wir ein paar Schafe aber keinen Hirten, wir stellen das Lamm zu diesen und beobachten was geschieht. Nach einiger Zeit fahren wir dann ohne Lamm weiter bis nach San Luis. Jetzt haben wir uns aber eine Stärkung verdient! Weiter geht es über kleinere und grössere Schotterstrassen bis zur Lagune Puruhuay, wo wir einen herrlichen Schlafplatz vorfinden. Da die Strassen ab Huari wieder besser sind, geht es am nächsten Tag zügig weiter. Auf die Ruinen in Chavin verzichten wir, da uns beim Eingang die Touristengruppen und der erste Eindruck abschreckt. Bis nach Llamac in der Cordillera Huayhuash ist es auch nicht mehr so weit und erst die letzten Kilometer sind wieder kleine einspurige Schotterstrassen. Dafür ist in unserer geplanten Verpflegungsstelle der Ortschaft Chiquian eine riesige Baustelle. Man findet kaum eine Strasse, wo man befahren kann. So bleiben wir nicht lange und besorgen nur das nötigste. In Llamac schauen wir uns als erstes etwas im kleinen Bergdorf um und suchen für unser Fahrzeug einen Abstellplatz für die nächsten Tage. Denn wir gehen wieder für zwei Tage Wandern.

Der Weg von Llamac führt die ersten paar Kilometer steil den Berghang hinauf. Nach den ersten 600 Höhenmeter geht es etwas weniger steil bis zum Pass auf 4300m.ü.M. Von dort geht es dem Hang entlang immer weiter ins Tal Pacllon hinein, zu unserem Leidwesen geht der Weg immer wieder hinauf und hinunter. Als endlich auch die letzte Ebene vor der Lagune Jahuacocha überwunden ist. Sind wir froh nach dem kleinen Erdhügel endlich unser Ziel, die Lagune erreicht zu haben und unsere schweren Rucksäcke abzustellen. Als das Zelt steht, heisst es endlich in aller Ruhe die herrliche Berglandschaft der Cordillera Huayhuash zu geniessen. Unser Gepäck war nicht das einzige was wir hinauf getragen haben, denn wir haben einen Lieferauftrag in Llamac erhalten, ein Pülverchen für die Käseherstellung an eine ältere Frau bei der Lagune zu bringen. Von dieser werden wir herzlich zum Nachtessen bei ihr auf der Alp „eingeladen“ und wir sollen doch auch vom Käse probieren welcher zu verkaufen ist. Nach einem einfachen Teller mit Kartoffeln mit Käse und einer leckeren Suppe, können wir es nicht lassen, etwas vom Käse zu kaufen. Jetzt aber noch schnell ein paar Fotos der Bergkette im Sonnenuntergang und schon ist es Zeit für den Schlafsack. Nach einer Frostigen Nacht stehen wir schon früh wieder auf, um zu schauen wie die Berglandschaft hier im Sonnenaufgang ausschaut, leider wirkt es nicht so Toll wie am Abend. Nach einer Stärkung und langsam trockenem Zelt heisst es zusammenpacken und wieder zurück nach Llamac. Hinunter nehmen wir den Weg entlang einer Wasserleitung welche sich über 13km immer so auf 3900m.ü.M bewegt. Für das letzte Stück geht es dann wieder den selben steilen Weg hinunter wie hinauf.

Von Llamac fahren wir über die kleine Bergstrasse weiter. Bei der Mine Santa Rosa fragen wir nach ob wir hinauf zur Mine fahren dürfen. Denn oben soll man ein super Panorama über die Berglandschaft der Cordillera Huayhuash haben. Wir dürften zwar hinauf fahren, da oben nicht gearbeitet wird, aber relativ weit unten sei die Strasse verschüttet und wir müssten den grössten Teil hinauf laufen! Dazu haben wir aber im Moment keine Lust und verzichten darum auf diesen Abstecher. Von der Mine geht es noch bis hinauf auf den Pass Cuncush auf ca. 4700m.ü.M. Dann wieder hinunter nach Huallanca, wo wir uns auf dem Markt bei einem Restaurant günstig ein Mittagessen zu uns nehmen. Hier in Peru bekommen wir für 4-7 Soles umgerechnet 1.20-2Franken eine Suppe, eine Hauptspeise und ein Getränk. Das alles ist so günstig und reichhaltig das es nicht lohnt selber zu kochen. Über den kleinen Bergpass Huarapasca fahren wir wieder in die Cordillera Blanca. Da machen wir noch einen Abstecher zum kleinen Gletscher Pastori, welcher sich in den letzten 30 Jahren trotz seiner fast 5000m.ü.M, rapide zurück gezogen hat. Dann geht es mit einem kurzen Zwischenstopp bei ein paar Puya Raimondii Pflanzen weiter bis nach Huaraz.

In Huaraz verbringen wir ein paar Tage auf dem Parkplatz eines Hotels und nutzen nach fast drei Wochen ohne Kommunikation wieder einmal das Internet. Neben Besuchen des Marktes von Huaraz und des Zentrums machen wir auch einen Ausflug hinauf zur Lagune Llaca. Die Strasse ist ab der Abzweigung ins Tal der Lagune mehr ein Bachbett als eine Strasse. Endlich oben machen wir uns zu Fuss auf zur Lagune und weiter zum Gletscherfeld.

Nach den ruhigen Tagen in Huaraz geht es noch einmal hinauf zu einem Pass in der Cordillera Blanca, dem Punta Olimpica eine relativ gut ausgebaute Passstrasse. Oben auf 4730m.ü.M ist ein Tunnel, welcher der höchst Gelegene Strassentunnel der Welt sein könnte. Bevor es auf die andere Seite geht, geniessen wir noch den Sonnenaufgang. Denn Tunnel lassen wir noch fürs erste links liegen. Wir versuchen den Pass über die alte Passstrasse zu überqueren. Mit ein wenig Handarbeit geht es bis hinauf auf den Pass. Zuerst sieht es so aus als könnten wir auf der anderen Seite die Strasse bis hinunter fahren. Dann kommt aber doch noch in einer Kurve ein grösserer Hangrutsch, wo es grosse Steine so dumm im Weg hat, dass wir nicht vorbei kommen. Also alles zurück über den Pass und wieder den selben Weg bis zum Westlichen Tunneleingang und nun durch diesen auf die andere Bergseite. Auf der anderen Seite fahren wir noch hinauf bis zu einem Gletschersee wo wir uns das Frühstück verdient haben.

Zuerst geht es dann noch weiter über Asphaltierte Strassen, bis dann diese langsam aber sicher nur noch Schotterstrassen sind. Auf den einzelnen Dorfplätzen der Dörfer ist heute viel Betrieb es wird der neue Präsident bzw. Präsidentin gewählt. Im Nachhinein wird es die knappste Wahl der Geschichte von Peru. Gewählt wurde Pedro Pablo Kuczynski, er mit Schweizer Wurzeln. Uns hat es ein bisschen überrascht den die Unterlegene Keiko war in Peru allgegenwärtig und den neuen Präsidenten haben wir nahezu nirgends auf Plakaten oder Mauern gesehen. Aber wieder zurück zu uns, wir sind auf der Ostseite der Cordillera Blanca immer weiter nach Norden gefahren. Eigentlich wollten wir noch eine weitere Wanderung unternehmen, aber wegen der schlechten Zufahrtsstrasse und dem ungewissem Wetter wird diese gestrichen. Die Bergstrasse zweigt Schlussendlich wieder in den Canyon de Pato ein, welchen wir schon bei der Anfahrt zur Cordillera Blanca durchfahren haben. Wir fahren zügig durch den unteren Teil der Schlucht und dann der Küste entlang bis Trujillo. In Trujillo beziehen wir im Zentrum ein Hotel mit Garage. Da unser Fahrzeug aber recht hoch ist, können wir nur als letzte hereinfahren und müssen immer wieder hinausfahren damit die anderen Fahrzeuge rein und raus können. Hier in dieser Stadt wollen wir ein paar alte Reifen ersetzten und den Ölwechsel erledigen. Diese Zeit nutzen wir auch um unseren aktuellen Bericht fertigzustellen und wieder einmal eine Kopie der Fotos in die Schweiz zu schicken.

Die Berge haben uns sehr gefallen, das Wetter hat zwar nicht immer mitgespielt und am späten Nachmittag waren meist die Gipfel in den Wolken. Trotzdem gehört die Berglandschaft der Cordillera Blanca und Huayhuash mit den steilen weissen Bergen und Lagunen zu den Schönsten Wandergebieten in Südamerika. Wir verabschieden uns langsam von Peru und fahren nun wieder nach Ecuador, wo uns neue Abenteuer erwarten.

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