11-Überfahrt

Bevor wir zum eigentlichen Bericht kommen, noch ein paar Daten und Highlights von einem Jahr Unterwegs. Am 21.10.2014 sind wir von zu Hause aufgebrochen um etwas von der Welt zu sehen. Die Zeit ist nur so verflogen, viel haben wir erlebt in dieser Zeit, was wir nicht missen möchten.

Als erstes ein paar Daten (Stichtag per 21.10.2015)

Ausgaben nach Land

 
 
 
 

Wir haben in diesem Jahr an 230 verschiedenen Plätzen in 6 Ländern übernachtet, davon 170 Plätze welche Kostenlos waren. Haben mit dem Fahrzeug über 40‘000 Kilometer gefahren, dabei 4636 Liter Diesel getankt und sind 976 Stunden hinter dem Steuer gesessen. Haben uns von Meereshöhe bis auf 5775 m.ü.M. bewegt. Sonne, Wind, Regen, Schnee, minus Temperaturen, Lärm und Moskitos überlebt. So haben wir auch folgende Weisheit zum Übernachtungsplatz gelernt: „Etwas ist immer“.

Und nun ein Paar Highlights von diesem Jahr (zumindest eine Auswahl):

So nun aber zum eigentlichen Bericht:

Von Iguazu fahren wir Richtung Brasilianische Küste. Da dies nicht in einem Tag zu schaffen ist, machen wir einen Zwischenhalt bei den Wasserfällen Parque de Quedas. Hier hat es mehrere Fälle die im Gesamten grösser sind als der Rheinfall in der Schweiz. Auch der nächste Tag zieht sich die Autofahrerei wieder hin. Die Distanzen in Brasilien sind einfach gewaltig. Es sind meistens mehr als tausend Kilometer bis zum nächsten Ziel. An der Küste treffen wir wieder auf unsere vier Freunde, die sozusagen vorgefahren sind, als wir in Iguazu noch den letzten Bericht aufgearbeitet haben. Sie sind hierhergekommen um in der Lagune da Conceiçáo zu Kiten, aber leider ist das Wetter nicht auf ihrer Seite. Seit sie hier sind hat es hauptsächlich geregnet und der Wind ist auch nicht nach ihrem Geschmack. Sie freuen sich uns zu sehen und erzählen so gleich von ihren neuen Plänen. Sie wollen fast zwei Wochen von diesem Wetter entfliehen und in den Brasilianischen Norden fliegen. Wo es besseres Wetter hat zum Kiten. Uns laden sie herzlich ein, auch dort hin zu fliegen, mit ihnen ein Haus am Meer zu beziehen. Wir lassen dies erst einmal sacken und stürzen uns in den kühlen Atlantik. Dies erst zum zweiten Mal während unserer Reise! Früh am nächsten Morgen verabschieden wir uns wieder von ihnen, der Flug wartet nicht. Wir prüfen am Morgen noch im Internet und beim Flughafen die Preise für einen Flug in den Norden, aber jetzt übers Wochenende wollen sie uns nur teure Flüge anbieten. So hacken wir dieses Thema definitiv ab und wünschen den anderen viel Glück auf ihrer weiteren Reise (Bericht von Flathy).
Für uns geht es Richtung Oktoberfest in Blumenau, welches mit ca. 600‘000 Besuchern in 18 Tagen das zweitgrösste Volksfest von Brasilien ist. Wir schauen uns vom Campingplatz, der extra für das Oktoberfest offen ist, zuerst im Zentrum von Blumenau um. Wir sehen ein paar Fachwerkbauten oder zumindest Imitationen davon aber am besten gefällt uns der Katzenfriedhof, welcher hier von der Grossnichte des Dr. Blumenau, Edith Gärtner ins Leben gerufen wurde. Am Freitagabend kaufen wir uns auch ein Ticket und schauen uns auf dem Gelände „Germanisches Deutsches Dorf“ um, wo das Oktoberfest stattfindet. Hinter einer kleinen Strassenkopie von einem Deutschen Dorf befinden sich mehrere grossen Hallen mit vier Bühnen auf welchen mehr oder weniger „deutsche Volksmusikbands“ ihren Auftritt haben. Das Ganze ist nicht so wie wir es uns Vorgestellt haben, es hat wenige Tische und diese sind kaum besetzt. Dafür laufen viele die ganze Zeit auf dem Areal herum und ausser vor den Bühnen ist es ein richtiges „Geläuf“. Was uns in guter Erinnerung bleiben wird ist das Buffet, bei dem man essen kann so viel man mag, dazu hat man noch einen guten Blick auf eine Bühne. Und natürlich das Bier. Was aber über die Tage hier auch nicht sehr angenehm war, der viele Regen. Aber der wird uns noch ein paar Tage verfolgen.

Wir fahren wieder Richtung Süden bis zu einem Surfercamp beim Leuchtturm Santa Marta. Hier bleiben wir zwei Nächte. Am Abend spielt eine Live Band und am Tag geht’s zu Fuss am Strand entlang. Auf dem Campingplatz schraubt eine Gruppe an ihren 4×4 Fahrzeugen. Etwas weiter im Süden fahren wir nach Westen hinauf bis über 1000m.ü.M. Hier machen wir einen kurzen Spaziergang und werfen einen Blick bis zum Meer und über die Überfluteten Felder vom vielen Regen der letzten Tage. Dann geht es zum Nationalpark Aparados de Serra wo wir zwei Wege ablaufen. Den ersten zu hinderst bei der Schlucht mit Blick auf die Wasserfälle und den zweiten mit Hauptsicht auf die Schlucht. Von diesem Park ist es nicht weit bis zum nächsten, welchen wir am späten Abend noch erreichen. Im Nationalpark da Serra Geral dürfen wir beim Eingang auf einem kleinen Platz übernachten. Am Morgen gehen wir auf den ersten Wanderweg. Beim Wasserfall müssen wir zuerst einmal schauen wie es weiter geht. Denn der Wegweiser ist auf der anderen Seite. So bleibt uns nichts anderes übrig als die Schuhe auszuziehen und entlang der Kante des Wasserfalles auf die andere Seite hinüberzulaufen. Von hier drüben hat man jetzt an der Kante der Schlucht einen tollen Blick auf den zweiten, tieferen Wasserfall. Aber kaum sind wir hier da zieht der Nebel auf. Wir warten ein Weilchen gehen dann aber doch zurück zum Fahrzeug und fahren weiter zum Start des zweiten Wanderweges. Da hier immer noch Nebel ist, warten wir bis es irgendeinmal so spät ist, dass wir entschliessen, hier vorne zu übernachten. Wir kommen aber gar nicht zum Schlafen! Denn um neun Uhr bei strömendem Regen und Nebel, werden wir von den Parkrangern freundlich abgeholt. So geht es im Blindflug zurück zum Eingang des Parkes wo wir gestern schon Übernachtet haben. Wir geben aber noch nicht auf und fahren am nächsten Morgen noch einmal bis nach vorne. Trotz leichtem Nebel nehmen wir den Weg doch unter die Füsse. Oben auf dem Hügel haben wir einen schönen Blick über das Nebelmeer und ein Wasserfall lässt sich dann doch für ein paar Minuten durch den Nebel erblicken.

Dann geht es weiter zu einem schönen Wasserfall bei der Ortschaft Canela. Hier im sehr Touristischen Park Cascata Do Caracol geht es von oben steil eine Treppe mit 730 Stufen hinunter bis nahe an den Wasserfall. Hinunter ging es ja noch, aber danach muss man wieder hinauf und dies ist deutlich Anstrengender. Darum hat es wohl auch so viele Ausbuchtungen zum Ausruhen. Im nächsten Dorf Gramado geht es auf einen Campingplatz mit vielen Dauercampern. Wir essen aber nicht beim Fahrzeug sondern gehen zu Fuss ins Zentrum und schauen das Touristische Dorf am Abend an. Bei einem Italiener mit feiner Pasta und einem Buffet bleiben wir dann später hängen. An einem weiteren Fahrtag in Brasilien mit viel Regen geht es trotz Umweg, wegen der gesperrten Hauptstrasse, Richtung Landzunge zwischen Meer und dem Entensee (Lagoa dos Patos). Kurz vor dieser gehen wir für Umgerechnete 2.90 Fr. in einem Buffet „All you can eat“ Restaurant Mittagessen. Auch auf der Landzunge hat es überall viel Wasser. Dass dies uns noch zum Problem wird, erfahren wir aber erst später. So geht es als erstes bis nach Taveres wo wir im Innenhof eines Hotels übernachten und am nächsten Tag das feine Morgenbuffet geniessen. Wir machen auf der Landzunge zwei Ausflüge. Einen zum Meer und der andere auf die Gegenseite zur Lagune. Die Fahrt über diese Sandstrassen und Wege macht mit Landy einfach nur Spass. Als wir dann in der Ortschaft São José Do Norte ankommen, sehen wir dass der Hafen und ein Teil der Ortschaft unter Wasser sind. Die Personenfähre fährt zwar noch, nicht aber die Fähre für die Fahrzeuge. Keiner kann uns sagen, wann diese wieder fährt. Es heisst vielleicht Morgenfrüh, aber so viel wir wissen ist dann auch schon wieder die Flut ob das dann von Vorteil ist! Glaub eher nicht. Wir beschliessen trotzdem noch in der Nähe zu bleiben, denn 700km Umweg sind auch nicht gerade sehr verlockend für nur 6km Luftlinie. Am Morgen sieht es nicht besser aus, über Nacht war der Pegel sogar noch einmal höher. Also entschliessen wir wieder zurück zu fahren um über Porto Alegre hinunter bis nach Rio Grande zu gelangen. Die Vorfreude auf den 700km langen Umweg hält sich in Grenzen. Auf dem Weg hat es überall viel Wasser, in der Umgebung von Porto Alegre ist viel überschwemmt. Wir denken bis die ganze Lagune wieder weniger Wasser hat dauert es noch mehrere Tage oder Wochen, bis dann wird es wohl auch keine Fähre geben. Von daher war die Entscheidung vermutlich richtig. Nahe Rio Grande parkieren wir vor einem Buffet Restaurant und übernachten dann gleich vor Ort.

Dann wird es aber Zeit Brasilien langsam zu verlassen, die vielen Kilometer Kosten Zeit aber vor allem Geld. Wir haben auch deutlich zugenommen von dem vielen günstigen Essen hier in Brasilien. Von Rio Grande sind es noch ca. 200 km bis nach Uruguay, auf dem Weg dahin hat es noch ein kleines Feuchtgebiet wo wir wieder viele Tiere wie im Pantanal sehen. Halt einfach nicht in dem Ausmass. In Uruguay holt uns wieder das alte Problem ein, einen funktionierenden Bankomaten zu finden, der auch auswärtige Karten akzeptiert. Ohne Geld fahren wir aus der Grenzortschaft heraus. Beim Nationalpark Santa Teresa wollen wir übernachten, aber ohne Geld wollen sie uns nicht auf das Gelände lassen, da nur die Besichtigung der Anlage kostenlos ist aber nicht das Übernachten. Aber wenigsten geben sie uns den Tipp, dass wir bei der nahen Lagune Negra kostenlos stehen können. Also geht es auf die andere Strassenseite zu dieser Lagune, wo wir für diese Nacht einen schönen Schlafplatz finden. Am Morgen fahren wir jetzt aber doch noch auf das Gelände des Nationalparkes und schauen uns ein bisschen um, in dieser riesigen Grünanlage wo es überall nur so vom Militär wimmelt. Beim Fort Fortaleza fahren wir an den Hintereingang, da vorne noch geschlossen ist. Aber hier werden wir bei der Tür abgefangen. Ein Militarist erklärt uns, dass Montag und Dienstag die Anlage geschlossen ist. So war dies halt nur ein kurzer Aufenthalt in diesem Park. Punto del Diablo ein kleines Hippie Dorf schauen wir genau so kurz an wie den Park, es ist hier wohl Neben der Badesaison und überhaupt nichts ist los bzw. alles ist ausgestorben. Das triste Wetter ist da noch das Töpfchen auf dem i. In Cabo Polonio ist seit wenigen Jahren ein Nationalpark, so können wir nicht mehr selber bis zu den Wanderdünen, zum Meer und zu den Seelöwen fahren. Und mit einem Safarilastwagen wollen wir nicht die Tiere besichtigen. Wir haben davon schon genügend, weiter im Süden, gesehen. Wenigstens finden wir in der nächsten Ortschaft endlich einen Bankomaten der auch mit unserer Karte funktioniert.
Mit zwei zusätzlichen Übernachtungen und einem Abstecher durch die ebenso ausgestorbene Stadt Punte del Este, welche eher einer Geisterstadt gleicht als einer lebendigen Stadt, nur weil gerade nicht Badesaison ist, kommen wir auf dem Gelände von Heinz und Silvia im Paraiso Suizo an. Hier haben viele Overlander ihre Fahrzeuge für die Wintermonate parkiert und ist ein richtiger Treffpunkt von diesen. Hier treffen wir auch wieder auf bekannte Gesichter, welche wir schon vorher auf unserer Reise getroffen haben z.B. Doris und Hans (Torres del Paine und Brasilien) sowie Olaf und Talina (Cusco). Wir sind eigentlich hauptsächlich wegen Bärbel und Jens hierher gefahren und haben einen kleinen Umweg in Kauf genommen. Diese sind im Moment zwar gerade noch nicht auf dem Platz, sollten aber heute mit ihrem Fahrzeug aus der Werkstatt kommen. So bleibt uns Zeit um Kleider zu waschen und den Fahrzeuginnenraum ein bisschen zu putzen. Spät am Abend trifft dann doch noch Bärbel und Jens ein, sie sind extra wegen uns noch heute hier her gefahren. Die Wiedersehensfreude ist auf beiden Seiten gross, vor fast einem Jahr haben wir uns zum ersten Mal in Hamburg am Hafen getroffen, und eine schöne Zeit auf dem Schiff verbracht (Bericht-01 Schiffsreise). Nach zwei geselligen Abenden müssen wir uns aber wieder von ihnen Verabschieden. Für uns geht es zurück Richtung Anden und sie wollen zurück nach Süden, wo sie das letzte Jahr so viele Probleme mit dem Fahrzeug bekamen und noch einmal versuchen die Carretera Austral zu geniessen und nicht von Werkstatt zu Werkstatt eilen. Also euch alles Gute und viel Glück auf eurer Reise, vielleicht sieht man sich ja noch in den Anden.

Wir machen noch ein paar Zwischenstopps in Uruguay, schauen uns die Höhlen „Grutas de Salamanca” an. Beim Nationalpark Quebrada de los Cuervos machen wir eine kleine Wanderung hinunter zur Schlucht und beobachten oben wie die Geier kreisen. Nahe Melo übernachten wir in einem Park wo wir bis in die Nacht vom nahen Kiosk mit lauter Musik wie in der Disco beschallt werden. Von da geht es quer durch Uruguay hindurch bis wir bei den Thermen „Termas Del Arapey“ sind. Hier waren wir schon vor einem Jahr, gleicher Platz wie vor einem Jahr, ein bisschen mehr los als vor einem Jahr, dieses Mal haben wir sogar Internet.

Von den Thermen ist es nicht mehr weit bis zur Grenze. Wir fahren noch einmal einen kleinen Abschnitt durch Brasilien, ohne Einreiseformalitäten, essen dort noch einmal in einem „Buffet livre“, gehen vor der Grenze zu Argentinien noch einmal Einkaufen und Tanken. Die Grenzformalitäten in Argentinien sind kein Problem mehr, haben wir diese doch schon einige Male erlebt. Braucht manchmal einfach ein bisschen länger bis alle Formulare gefunden sind. Wir fahren ins Landesinnere und zum Reservat Esteros del Iberá. Schon auf dem Weg sehen wir Wasserschweine und Rehe. Unser Nachtlager beziehen wir direkt beim schönen und gepflegten Campingplatz. Auf dem Gelände laufen Wasserschweine und Blätterhühnchen frei umher und schauen wo sie etwas abgrasen können. Am Abend machen wir für uns noch ein Asado und feuern den Grill so richtig ein damit das Fleisch auch richtig gut angebraten wird. Nachdem wir am Morgen noch die Gegend erkundet haben und ein paar Wege abgelaufen sind geht es weiter. Wie schon die Zufahrt im Süden so ist auch die im Norden nur eine Erdpiste und bei Regen verwandelt die sich in ein riesiges Schlammfeld zum Glück haben wir ein bisschen Sonne, da wird es schnell wieder fahrbar.

Nach einem kurzen Abschnitt auf Asphaltierter Strasse biegen wir wieder auf eine Erdpiste ab, welche Richtung Nationalpark Mburucuya führt. Wir fahren noch einige Kilometer. Auf einem Feldweg hinter einem Bambusstrauch parkieren wir, denken hier sind wir relativ gut Sichtgeschütz. Anscheinend nicht gut genug. Mitten in der Nacht weckt uns eine Sirene, die Polizei steht neben dem Fahrzeug! Aber alles halb so schlimm sie erkundigen sich was wir hier machen und wie es uns geht. Dann fahren sie wieder weiter und wir können wieder ruhig schlafen zumindest nachdem allen Mücken im Fahrzeug den Gar ausgemacht wurde (etwas ist immer). Konnten wir gestern noch bei trockenem Wetter über die Erdpiste fahren, so beginnt es heute schon kurz nach der Abfahrt zu regnen. Etwas langsamer und dank des doch relativ guten Untergrundes und unserem Fahrzeug werden die 75 km zum Nationalpark doch nicht zum Höllenritt. Auf dem Gelände des Parkes hat es auch einen schönen Campingbereich welcher hier kostenlos ist. Wir machen hier kurze Wanderungen durch die Natur und zu den Lagunen. Sehen viele verschiedene Tiere wie Waldfüchse, Gürteltiere, Wasserschweine und nahe beim Camping auch Rehe und Brüllaffen. Ah, und die vielen verschieden Vögel nicht zu vergessen. Nach schönen Tagen im Park geht es zügig weiter, unser nächstes Ziel ist das Meteoritenfeld Campo del Cielo, mit fünf Meteoriten (rostigen Eisenmeteoriten). Der Park ist nicht sehr gross und momentan auch gerade im Umbau, was aber auch nötig ist wurde wohl doch ein paar Jahre, wie üblich in Argentinien, nicht sehr viel in den Unterhalt investiert. Trotzdem bleiben wir hier und machen in einem Ofen mit den Zutaten welche wir gerade dabei haben eine feine Pizza. Mit ein paar Fotos der Meteoriten und einem Abstecher zu einem Krater geht es quer übers Land bis nach Salta wo wir gerade diesen Bericht und unseren nächsten Abschnitt erarbeiten. Mehr zum letzten Thema dann im nächsten Bericht. Bis Bald.

Kommentare sind geschlossen.